Schmach

Schmach Die Schuld eine Frau zu sein Ein Lesebuch für Frauen und Männer von Walter Alfred Siebel
Die Schuld eine Frau zu sein.


Ein Lesebuch für Frauen und Männer

Walter Alfred Siebel

4. überarb. u. erw. Auflage; br., 366 S., inkl. CD-ROM zur Bindungstheorie
ISBN 978-3-89379-135-4
Wiesbaden 2007
28,00 €

Frauenliteratur auch für Männer!

Mieses Selbstbewußtsein?

Oder lieber gar keins?

Eifersucht oder Übersehsucht?

Die Antworten auf diese Fragen gehören zum “kleinen” Unterschied zwischen Frau und Mann!

Dazu gibt es verständlich dargelegte Informationen über Menstruation, Eisprung, Brustschmerz, Pilze und... und ... und...

Dieses “Lesebuch” ist spannender als ein Krimi, weil es Spannungen abbauen und dadurch das Miteinander spannender und offener gestalten hilft.

In diesem „Lesebuch“ werden geschlechtsspezifische Unterschiede als Ausgangspunkt für Phänomene wie z.B. Sorge, Angst und Furcht beschrieben. Auch "das Phänomen der Unterbrechung oder gar des Abbruchs der Kommunikation nach draußen ist ein formal leicht erkennbarer Sachverhalt, deren Voraussetzung die Schuldfrage ist."
Welche geschlechtsspezifischen Unterschiede lassen sich physiologisch und hormonell beschreiben? Was ist Eifersucht tatsächlich und worin besteht der Unterschied zur Aufmerksamkeitssuche („Übersehsucht“)?
„Vaterlistische Auswirkungen" finden wir in der Wahrnehmung und Vorstellung des anderen Geschlechts und in der Sexualität. Über den mütterlichen Einfluss und ihrem Erleben nach der Geburt, wird der Entstehungszusammenhang der Unterdrückung genuiner Möglichkeiten verstehbar.
Eine Betrachtung von Zeit und Ewigkeit aus der Sicht der Eizelle (Oozyte) zeigt uns, dass "ein Mensch Gegenüber von Zeit ist, und dass er natürlich darauf einwirken kann, auch eben zu seinen Ungunsten".
Inwieweit Menstruation ein Ärgernis oder eine Fähigkeit ist, lässt sich in Verbindung mit einer moralistischen Wertsteigerung einer Frau zur Mutter klären.
Die Logik der Brustschmerzen berücksichtigt das "Organ im Sinnzusammenhang einer Frau".
"Schönheit - Kritik der patriarchalen Missachtung des Genuinen" führt zu der Erkenntnis, "Jeder Mensch istet (!) schön.
Aspekte des Matriarchats, untersucht am Beispiel der Hopi, zeigen Zusammenhänge zur Patriarchatsentstehung.

Dazu gibt es Informationen HIER